Im Bücherregal von Claudia Felder-Fallmann


Im Bücherregal von Claudia Felder-Fallmann

Zur Person

Nach dem Psychologiestudium zog es sie zuerst Richtung Behandlung. Bald jedoch erkannte Sie die Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention und begann in Unternehmen psychische Gesundheit in den Fokus zu nehmen und Projekte um zu setzen. Nun ist sie hauptsächlich als Arbeits- und Organisationspsychologin, sowie als Unternehmensberaterin für Personalentwicklung unterwegs. Daneben macht sie aber auch psychologische Beratung und Coachings und arbeitet ehrenamtlich im Kriseninterventionsteam. Seit letzem Jahr verheiratet und seit kurzem ist sie Mutter eines lieben Sohnes.

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Fallmann 023RR13x18Claudia Felder-Fallmann Foto: Furgler

 

Welches Buch aus meinem Bücherregal hat mich spürbar beeinflusst und warum?

Siegel, R. K. „Der Schatten in meinem Kopf“ hat mich sehr erschüttert und berührt. Die Wahrnehmung kann uns so trügen, dass wir unfassbares zu tun in der Lage sind – im Guten, wie im Schlechten. Ich habe dadurch viele meiner persönlichen Schwierigkeiten relativiert und erkannt, wie wichtig es ist, seine blinden Flecken immer mal wieder in Augenschein zu nehmen.

 

Das Leben zwischen den Buchstützen. Welche Ratgeber lassen sich in meiner Sammlung finden?

In meinem privaten oder beruflichen Regal? Naja, im beruflichen kann man sich es ja vorstellen ;-), daher aus dem Nähkästchen bzw. dem privaten Regal: Kräuter- und Gartenkunde, Wanderführer und auch hier Gesundheit (Qigong, TCM & Co)

 

Ohne welches Genre wäre mein Regal nicht dasselbe?

privat: Lustige Frauenromane und Fantasy

beruflich: dicke Arbeitspsychologiebücher von Ulich und Hacker und daneben Trauer- und Kriseninterventionsliteratur

 

Befindet sich auch ein selbst geschriebenes Werk zwischen den gekauften Büchern?

Journale mit Artikeln von mir – mein 1. Buch gibt es bisher nur in meinem Kopf (ausgenommen natürlich die Diplomarbeit)

 

Kuddelmuddel oder fein garnierte Mixtur? Das Bücherregal in einigen Zeilen beschrieben:

Meine Bücher sind überall in der Wohnung verteilt, da ich nirgends genug Platz habe alle ein zu ordnen. Manche wohnen bei meinen Eltern. Ich liebe Bücher – und mein Mann ebenfalls.

Natürlich ist es thematisch geordnet, sonst würde ich nichts mehr finden.

 

Kurz und knapp – der abschließende Regal Steckbrief

Als erstes Buch in meinem Regal steht …

Kataria, M. „Lachen ohne Grund“

Und am Ende befindet sich …

Branden, N. „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“

Das einprägsamste Cover hat …

Pescheschkian, H. & Vogt, C. „Psychovampire“

Der kürzeste Titel lautet …
„Arbeit“ (von J. Bauer)

Regal Schwergewicht oder dezentes Board?

alles hängt durch … auf jedem Regal

 

Zu guter Letzt

Ich stehe mit geschlossenen Augen vor meinem Bücherregal. Welches Werk erwische ich, wenn ich meine Hand ausstrecke?

Faltermaier „Gesundheitspsychologie“

 

W.H.

Bin federführend, das Projekt Buchwurm ist eine ganz persönliche Herzensangelegenheit. Schreiben bedeutet für mich, sich auf Perspektiven einzulassen, Sichtweisen anderen gegenüberzustellen oder miteinander neu zu verfassen. Schreiben bedeutet aber auch, Verflechtungen von Gedanken in der Welt von heute neu zu ordnen.

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Wolfgang Hoi: Blogger, Zeilenmacher und Geschichtendenker.

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"Es ist mehr als nur Fantasie, die den Buchstaben innewohnt. Es ist jeder einzelne Charakter, der den Feinschliff der Verwendung erhält. In seiner Kombination unverwechselbar und konkret."

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